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Herzlich Willkommen auf der Homepage der VWI Hochschulgruppe Hannover e.V., der zentralen Anlaufstelle für Wirtschaftsingenieure an der Universität Hannover.

Semesterprogramm Sommersemester 2016

 

Es ist soweit! Nach einiger Arbeit ist unser neues Semesterprogramm endlich fertig! Freut euch auf spannende Vorträge, Workshops und vieles mehr!

 

 

Exkursion zu Enercity

Enercity

Am Freitagmorgen trafen wir uns gemeinsam an der Station Küchengarten in Linden. Am Tor des Heizkraftwerkes (HKW) Linden wurden wir freundlich von Herrn Schroeter und Frau Wilkening empfangen. Herr Schroeter leitete die Führung und legte nach Ausgabe von Schutzhelmen sofort mit spannenden Details zum Standort in Linden los. Eine interessante Anmerkung war zum Beispiel, dass es früher ein Kohlekraftwerk war und der Brennstoff über die Ihme und danach unterirdisch zum HKW transportiert wurde. Nach diesem kurzen Briefing ging es auch schon los. Wir besichtigten die zwei Gasturbinen, die Dampfturbine sowie den Fernwärme-Kondensator. Durch die Nachlagerung in angegebener Reihenfolge erreicht das HKW Linden einen Brennstoffwirkungsgrad von maximal 92 %. Im normalen Betrieb erreicht dieser ca. 85%. Wir konnten alle weiteren Bereiche des Kraftwerkes betrachten, wie beispielsweise die Wasseraufbereitung direkt aus der Ihme, die Luftzufuhr sowie das Kontrollzentrum. Auf einer großen Anzahl von Bildschirmen wird das gesamte HKW technisch abgebildet und von dem dort zuständigen Team gesteuert. Eine Hauptaufgabe der Mitarbeiter im Kontrollzentrum ist es, den Anforderungen der Wirtschaftsabteilung zur Genüge zu kommen. Abhängig von den Brennstoff- und Strompreisen gestaltet sich die Auslastung des Kraftwerkes. Gaskraftwerke lassen sich im Vergleich zu trägen Kohlekraftwerken sehr zügig Regeln. Für die Gasturbine allein beträgt die Anlaufzeit nur knapp 15 Minuten. Nach der Führung ging es weiter in einen Konferenzraum. Dort folgte eine Unternehmenspräsentation durch Herrn Nienstedt sowie ein Einblick in den Ausbau Erneuerbarer Energien. Als nächstes gab uns Herr Groth spannende Einblicke in ein mögliches Tätigkeitsfeld von Wirtschaftsingenieuren im Unternehmen. Herr Groth hat als Wirtschaftsingenieur am Institut für Turbomaschinen und Fluid-Dynamik promoviert. Nach Erlangen des Doktorgrades war er zunächst im technischem Bereich bei Enercity angestellt. Seine Aufgabe war es die großen Gasspeicher, welche sich in alten Salzstöcken befinden, zu vermessen und ein effizientes Speichermanagementsystem zu entwickeln. Als nächstes befasste sich Herr Groth mit der wirtschaftlichen Betrachtung beim Kaufprozess von Windparks. Als weitere, aktuelle Beschäftigung, fungiert er als Sparringpartner des Vorstandes, sowie Betreuer und Schnittstelle mit zahlreichen Verbänden. Wir erlebten alle einen spannenden und informativen Tag und sind offen für weitere Kooperationen mit Enercity. 

 

Workshop mit Brunel

Brunel

Wir trafen uns am 26.11.2015 am Kröpcke in Hannover. Neben 13 WiIngs von der Leibniz Universität, stieß ein VWI'ler aus Bremen zu uns. Angekommen bei Brunel an der Expo-Plaza, wurden wir freundlich von Frau Cramme, Herrn Wiede und Herrn Schönfelder in Empfang genommen. Den Teilnehmern wurde zunächst das breite Feld von möglichen Tätigkeiten bei Brunel aufgezeigt. Die Vorstellung vermittelte ein klares Bild der beruflichen Perspektiven in diesem Unternehmen. Dabei wurde der Beruf des Account-Managers besonders ausführlich behandelt, dessen Kernaufgaben die Akquise von Ingenieuren sowie Projekten ist. Während des anschließenden Workshops wurde an den Themenbereich des technischen Vertriebes herangeführt. Dabei wurden drei Kernkompetenzen des Vertrieblers besonders hervorgehoben. Zu diesen Bereichen gehören die Bereiche Wissen und Erfahrung. Besonders in den Vordergrund wurde während des Workshops jedoch der Bereich der inneren Einstellung gestellt. Nach einer kurzen Vorstellung der Theorie starteten wir die erste von insgesamt 4 Praxis-Übungen. Die Teilnehmer mussten zunächst sinnfreie Themen, wie beispielsweise ein Überholgebot für LKW-Fahrer, überzeugend vor der Gruppe präsentieren. Bevor wir weitere Themengebiete besprachen, mussten wir als Gruppe dem Workshopleiter im Rollenspiel Büroklammern verkaufen. Dies führte die Gruppe zu den nächsten Themenbereichen, der Kommunikation, dem "Verkaufen durch Fragen" und zu allgemeinen Fragtechniken. Die darauffolgende dritte Praxisübung befasste sich mit der Vorteil-/Nutzen Argumentation. Dieses Mal sollten wir in Gruppenarbeit alltägliche Gegenstände wie Locher, Schere und Tacker überzeugend mit verschiedenen Medien verkaufen. Nach darauffolgender Kommunikations-Theorie wie der 55-38-7 Regel nach Mehrabian, welche besagt, dass wir bei der Wahrnehmung einer anderen Person zu 55% auf die Körpersprache, zu 38% auf die Stimme und nur zu 7% auf die Inhalte der Botschaft achten, kamen wir zur letzten Praxisübung. Wir spielten mit einem uns zuvor unbekannten Mitarbeiter von Brunel den Elevator-Pitch durch. Wir hatten alle einen sehr informativen Tag und haben einiges gelernt. Dank des langen Tages wurde sich ausreichend Zeit für alle Punkte genommen und die Teilnehmer konnten sich in fast jeder Praxisübung ausprobieren. Wir danken Brunel für die lohnende Zusammenarbeit. 

 

Exkursion zu Bertrandt in Tappenbeck

Bertrandt

Wir trafen uns am Freitagmorgen um 7:30 Uhr am Hauptbahnhof Hannover. Gemeinsam fuhren wir zum Entwicklungsspezialisten Bertrandt in Tappenbeck nahe Wolfsburg. Unser Ansprechpartner, Eike Fromhage, begrüßte uns freundlich im Foyer des Unternehmens. Wir erhielten bei Kaffee, Cola und Lebkuchen erste Einblicke in die Arbeitswelt des Unternehmens. Uns wurden die verschiedenen Bereiche sowie deren Aufgaben vorgestellt, wobei zu jeder Zeit Zwischenfragen möglich waren und geduldig beantwortet wurden. Nach einer kurzen Stärkung mit belegten Brötchen folgte gegen 13:00 Uhr ein Vortrag des Abteilungsleiters Interieur, Ronald Krebs. Er schilderte detailliert die Aufgabenbezüge der verschiedenen Bereiche und zeigte mit anschaulichen Grafiken viele reale Herausforderungen mit den dazugehörigen Bearbeitungs- und Lösungsmethoden auf. Anschließend stellte sich Thjorge Hartmann vor und berichtete von seinen Tätigkeitsfeldern als Teamleiter im Bereich Elektrik / Elektronik bei Bertrandt. Im Anschluss an diesen Vortrag führte uns Florian Weißhuhn, Teamleiter Versuch, durch die Testbereiche des Unternehmens. Während der Führung bekamen wir unter anderem einige Klimakammern zu sehen. Hier werden unterschiedlichste Bauteile extremen Temperaturen ausgesetzt. Beispielsweise wird getestet, wie sich Autositze bei 10.000-maligem vor- und zurückklappen bei -50 °C verhalten. Darüber hinaus bekamen wir exklusive Einblicke in die Entwicklung von Druckschaltern und -knöpfen anhand der elektronischen Aufnahme von Kennlinien an einem Versuchsstand. Auch hier wurden alle unsere Fragen gehört und ausführlich beantwortet. Um 17:00 Uhr verabschiedeten wir uns von unseren Gastgebern und traten den Heimweg an. Gegen 18:30 Uhr kamen wir schließlich nach einem anstrengenden, aber überaus interessanten und aufschlussreichen Tag wieder in Hannover an. Vielen Dank an dieser Stelle an Bertrandt für die gemeinsame Kooperation.

 

Fallstudie mit der P3 Group

P3 Group

Am Donnerstag, den 02. Juli 2015, nahmen 14 VWI-Mitglieder an einer Fallstudie in den Räumlichkeiten der P3 Group in Wolfsburg teil. Die P3 Group (vorher: P3 Ingenieurgesellschaft) ist eine internationale Unternehmensberatung mit innovativen Ingenieurdienstleistungen. Sie ist weltweit mit 13 Firmen in 13 Ländern an insgesamt 36 Standorten vertreten und beschäftigt 3.000 Mitarbeiter. Zu den Tätigkeitsfeldern gehören auf Basis einer Ingenieurgesellschaft die Unternehmensberatung, Management Support und Engineering Solutions.

Der Fallstudientag begann mit einer Präsentation des Unternehmens. Anschließend wurden die Teilnehmer in die Fallstudie eingewiesen. Dabei ging es um die Zukunft des Automobils, bezogen auf die digitale Revolution. Die Teilnehmer hatten in 4-5er Gruppen vier Stunden Zeit ein Unternehmensberatungskonzept inklusive Präsentationsvorbereitung über das Thema „Connected Car“ vorzubereiten. Die konstruktive Auswertung dieser Präsentationen diente dazu den Teilnehmern wertvolle Tipps über die richtige Strategie und das optimale Auftreten bei einer Präsentation, mitzugeben. Außerdem wurde mithilfe der drei unterschiedlichen Beratungskonzepte dem Unternehmen die Möglichkeit gegeben mit einem Blick aus einer anderen Perspektive auf das Themengebiet zu schauen.

Bevor die Exkursion endete, erhielten die Teilnehmer einen Einblick in die modern ausgebauten Büros sowie in die allgemeine Unternehmenskultur. Bei der Beantwortung und Durchsprache von Fragen erhielten sie weitere Informationen. Die Teilnehmer der Fallstudie und der VWI Vorstand möchten sich nochmal herzlich bei der P3 Group und insbesondere Katja, Alex und Daniel bedanken.

Exkursion zur AutoVision GmbH nach Wolfsburg

Continental

12 Mitglieder der VWI Hochschulgruppe Hannover begaben sich am Donnerstag, den 18.06.2015, am frühen Morgen auf den Weg zur AutoVision GmbH nach Wolfsburg mit anschließender Werksbesichtigung der Volkswagen AG in Wolfsburg. Nach einer kurzen Begrüßungsrunde im modernen Gebäude der AutoVision GmbH stellte unsere Referentin Frau Christians aus dem Bereich Personalmarketing die Kompetenzen ...
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Bewerbungstraining mit Ferchau

Ferchau

Am Dienstag, den 16.Juni 2015, haben acht VWI-Mitglieder an einem Bewerbungstraining in den Räumlichkeiten von FERCHAU Engineering in der List teilgenommen. Die FERCHAU Engineering Niederlassung in Hannover ist nur eine von insgesamt 70 Niederlassungen des Engineering-Dienstleisters bundesweit. Insgesamt beschäftigt FERCHAU Engineering über 6.100 Mitarbeiter, welche Lösungen für Industrie-Unternehmen entwickeln.

Der Workshop begann mit einem Theorieteil, vorgetragen von einer Mitarbeiterin aus dem Recruiting-Bereich. Den Teilnehmern wurden allgemeine Handlungsempfehlungen und wertvolle Tipps gegeben. Sowohl über die richtige Selbstpräsentation, als auch über das optimale Auftreten während eines Vorstellungsgespräches erhielten Teilnehmer Informationen. Anschließend wurde auf den Ablauf eines Vorstellungsgespräches eingegangen. Vom Smalltalk am Anfang bis zur Vertragsgestaltung am Ende wurde alles besprochen, bei dem vom Smalltalk bis hin zur Vertragsgestaltung alles dabei ist.

Es folgte eine Praxisübung. In 2er Teams stellten die Teilnehmer eine Selbstpräsentation nach. Diese Simulation lieferte viele wichtigen Aspekte, die einem selbst nicht aufgefallen wären. Danach wurden drei Teilnehmer nacheinander mit einer Videokamera aufgenommen, während sie der Mitarbeiterin von FERCHAU Engineering und den Teilnehmern ihre Selbstpräsentation vortrugen. Die Feedbackrunden im Anschluss waren für alle sehr hilfreich.

Bevor der Workshop endete, erhielten die Teilnehmer einen Einblick in gängige Fragen während eines Vorstellungsgesprächs. Bei der Beantwortung und Durchsprache der Fragen erhielten sie weitere informative Tipps.

Der Workshop von FERCHAU Engineering zum Thema Bewerbungstraining bzw. Vorstellungsgespräch hat den Teilnehmern für ihre Zukunft viele neue Aspekte und Informationen gegeben. Die Teilnehmer und der VWI Vorstand möchten sich nochmal herzlich bei FERCHAU Engineering und besonders Frau Kaevel bedanken.

Continental Exkursion

Continental

Am Donnerstag, den 07.05.2015, besichtigten 35 Mitglieder der VWI Hochschulgruppe Hannover die Forschung & Entwicklung der Continental Reifen Deutschland GmbH in Hannover-Stöcken. Continental ist ein Automobilzulieferer mit gut 190.000 Mitarbeitern weltweit. Der Hauptsitz der Forschung und Entwicklung der Reifendivision mit 1.300 Mitarbeitern befindet sich in Hannover-Stöcken. Insgesamt sind an dem Standort 3.600 Mitarbeiter beschäftigt.
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Semesterprogramm Sommersemester 2015

 

Es ist soweit! Nach einiger Arbeit ist unser neues Semsterprogramm endlich fertig! Freut euch auf spannende Vorträge, Workshops und vieles mehr!

 

 

Volkswagen Nutzfahrzeuge Exkursion

Volkswagen Nutzfahrzeuge

Die zweite Exkursion dieses Semesters führte am 13.1.2015 mit 30 Mitglieder der VWI Hochschulgruppe Hannover zu Volkswagen Nutzfahrzeuge nach Hannover Stöcken. In einer zweistündigen Führung durch die Fertigung des VW T5, VW Amarok und Porsche Panamera stellte uns ein ehemaliger Mitarbeiter Produktionsabläufe ausführlich vor. Die interaktive Werksführung wurde durch Fragen der Teilnehmer und des Führers aufgelockert und war ein voller Erfolg.
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